Zentrale in Schorfheide
Über uns

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Über uns

Louis Dietze eröffnete 1880 in Eberswalde eine eigene Zeugschmiede. Als sein Sohn Max Dietze ins Unternehmen eintrat entstand der bis heute geläufige Firmenname L. Dietze & Sohn. Über vier Generationen entwickelte sich unser Unternehmen zu einem modernen Dienstleister mit 90 Mitarbeitern.

Unser familiengeführtes, mittelständisches Traditionsunternehmen beschäftigt sich seit 50 Jahren mit Gabelstaplern und ist seit 1991 Netzwerkpartner der Linde Material Handling GmbH, Aschaffenburg.

Unsere Unternehmenszentrale befindet sich in Finowfurt bei Eberswalde. Durch zwei Niederlassungen in der Nähe von Cottbus und in Eisenhüttenstadt sowie einem flächendeckenden Netz an mobilen Servicetechnikern sind wir in Ost- und Südbrandenburg ständig in der Nähe unserer Kunden.


Unsere Kundschaft besteht aus Gewerbe-, Industrie- und Handelsunternehmen (fast) aller Branchen.

L. Dietze & Sohn ist als exklusiver Netzwerkpartner der Linde Material Handling GmbH Ihr Ansprechpartner für den Vertrieb, die Vermietung und den Service an Linde Flurförderzeugen in der Region Ost- und Südbrandenburg.

Im Bereich Vertrieb und Service an Schwerstaplern und Containerhandling arbeiten wir mit Konecranes Lifttrucks zusammen, die als führender Anbieter mit Produkten "Made in Sweden" höchste Kundenzufriedenheit durch Qualität und Innovation erreichen.

Wir haben in den letzten Jahren unser Produkt- und Dienstleistungsportfolio kontinuierlich erweitert und stehen unseren Kunden mitlerweile als Komplettanbieter für Intralogistik zur Verfügung. Wir sind deshalb auch der richtige Partner für die Planung, Installation, Prüfung und Wartung von Regalanlagen.

Mit der Automatisierung von Logisitikabläufen gestalten wir die Prozesse unserer Kunden zukunftsicher mit. Wir sehen unsere Kompetenzen zudem in der Optimierung und Steigerung von Materialumschlagsleistungen. Auch die Verbesserung von Arbeitsbedingungen und Arbeitssicherheit im Umgang mit Flurförderzeugen liegt im Fokus unserer Arbeit.

Mit den richtigen Partnern an unserer Seite erreichen wir für unsere Kunden die angestrebten Ziele.

Im Raum Eisenhüttenstadt beinhaltet unser Dienstleistungsportfolio auch den Service an Kommunaltechnik der Marke Hako (Citymaster und Multicar). Wir sind dort eingetragener GTÜ-Stützpunkt und bieten neben dem Service an Produkten der Marken Linde, Konecranes und Hako auch den Service und Ersatzteilverkauf unterschiedlicher Baumaschinen an.

Als mittelständisches Familienunternehmen verstehen wir uns als solider und fairer Arbeitgeber, der unsere Region wirtschaftlich stärkt. Wir beschäftigen rund 90 Mitarbeiter/innen und bilden junge Leute im kaufmännischen und gewerblichen Bereich aus.

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Standorte

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  • Drei bestens ausgestattete Werkstattbetriebe in Schorfheide, Eisenhüttenstadt und bei Cottbus
  • Über 30 erfahrene, qualifizierte und hoch motivierte Servicetechniker, davon mehr als 20 Mitarbeiter im mobilen Außendienst in Ost- und Südbrandenburg
  • Spezialisten für Schwerstapler, Containerhandling, Automatisation, explosionsgeschützte Fahrzeuge, Systemtechnik und Sonderfahrzeuge
  • Ersatzteilbelieferung zum Einsatzort innerhalb weniger Stunden (Bestellung bis 16 Uhr - Lieferung am nächsten Morgen - für 98% aller Linde-Original-Ersatzteile)

Zentrale Schorfheide

Niederlassung Cottbus

Niederlassung Eisenhüttenstadt

Zertifiziert!

Wir sind stolz auf das Erreichte: Zertifiziert nach ISO 9001:2015 und "Sicher mit System"

Historie

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2019

Umbau und Erweiterung der Niederlassung Cottbus sowie des Firmensitzes in Finowfurt haben begonnen. Auch in Eisenhüttenstadt haben die Geschäftsräume von innen und außen kürzlich ein neues Gesicht bekommen.

2017

Die Erweiterung des Dienstleistungs- und Produktportfolios ist in vollem Gange. Das Unternehmen entwickelt sich zum Komplettanbieter für Intralogistikanwendungen, wozu neben konventionellen Flurförderzeugen auch fahrerlose Transportsysteme, Regalanlagen oder Planungs- und Optimierungsanwendungen für den innerbetrieblichen Warentransport gehören.

2016

Matthias Dietze wird zum Prokuristen ernannt.

2015

L. Dietze & Sohn feiert 135. Firmenjubiläum und erhält den Zukunftspreis des Landes Brandenburg.

2013

Matthias Dietze tritt dem Unternehmen bei und komplettiert die 5. Generation.

2009

Zertifizierung des Unternehmens durch die Berufsgenossenschaft mit dem Gütesiegel "Sicher mit System" für den betrieblichen Arbeitsschutz.

Erwerb des Status "GTÜ Prüfstützpunkt" für die Niederlassung Eisenhüttenstadt.

2008

Claudia Dietze tritt als Assistentin der Geschäftsleitung und Datenschutzbeauftragte ins Unternehmen.

Die Niederlassung in Kolkwitz-Krieschow (bei Cottbus) wird durch eine Lagerhalle erweitert und fortan mit Erdwärme beheizt.

2007

Die Eigenentwicklung "Elektronische Absenkbegrenzung" wird vom DPMA als Gebrauchsmuster geschützt. Der erste StaplerCup wird bei L. Dietze & Sohn ausgetragen. Bis heute findet dieser Wettkampf bei allen Linde Netzwerkpartnern und in Aschaffenburg als Deutsche Meisterschaft im Staplerfahren jährlich statt.

2006

6. Oktober feierliche Eröffnung des neuen Standortes der Unternehmenszentrale in Finowfurt.

Eine nachhaltige Energieversorgung gewährleisten wir durch den Einsatz von Erdwärme in unseren Räumlichkeiten.

1997

am 6. Juni offizielle Einweihung und Eröffnung der neuen Cottbuser Niederlassung.

1993

Gründung der Niederlassung Eisenhüttenstadt als unselbständige Zweigstelle. Erweiterung des Linde Händlergebietes auf den ehemaligen Bezirk Cottbus. Die damals geschaffenen Gebietsgrenzen sind bis heute aktuell.

1992

Umwandlung des Einzelunternehmens in L. Dietze & Sohn Fördertechnik GmbH.

Übernahme der Staplerwerkstatt von EKO-Stahl Eisenhüttenstadt mit etwa 10 Beschäftigten. Erster Rahmenleistungsvertrag mit EKO-Stahl. Diese Geschäftsbeziehung währt bis heute sehr erfolgreich.

1990

Auf der Leipziger Frühjahrsmesse erste konkrete Gespräche mit Linde. Im Juni 1990 Abschluss eines Händlervertrages für den ehemaligen Bezirk Frankfurt / Oder sowie für Ost-Berlin. Aufbau einer eigenen Vertriebsabteilung und Ausbau des Kundendienstbereichs. Es werden der erste Kundendienstwagen sowie die ersten 15 Mietstapler angeschafft.

1970

Status "Vertragswerkstatt für Gabelstapler des VEB VTA Leipzig", zunächst für den Elektrogabelstapler EFG 1001, später auch für 1t-Dieselstapler. Die Werkstatträume an der Bollwerkstraße werden dem Bedarf entsprechend umgebaut.

Bedingt durch staatliche Einschnitte und zunehmende Materialknappheit wird der reine Maschinenbau nach und nach durch das Staplergeschäft verdrängt. Allerdings ist auch hier Improvisation gefragt, denn Teileknappheit führt zu Eigenfertigungen (bis hin zu eigener Zahnradfertigung) und zunehmender Regeneriertätigkeit an kompletten Baugruppen. Letztlich wird der Maschinenpark ständig erweitert, wenn auch oftmals mit Gebrauchtmaschinen, teilweise aus dem Schrott großer VEB.

1966

Beginn der Mitarbeit in der Erzeugnisgruppe "Flurförderzeuge" beim VEB VTA Leipzig. Zielstellung ist die staatliche Erfassung und Koordinierung der Aktivitäten der einzelnen Betriebe aller Eigentumsformen (privates Handwerk, PGH, VEB), die sich mit der Herstellung von Fördertechnik beschäftigen.

1945

Erste Arbeiten nach dem Krieg sind Schärfung von Maurer-Hämmern für die Trümmerfrauen, Reparaturen an Schmalspur-Kipploren für die Enttrümmerung der Innenstadt. Erforderliches Material muss aus den Trümmern der Innenstadt geborgen werden. Hinzu kommen Schlossreparaturen und Schlüsselanfertigungen, Reparieren von Kochtöpfen, Eimern usw. Parallel werden Grundstück und Umfeld beräumt und der Seitenflügel zur Werkstatt als Wohnhaus umgebaut.

1932

Louis Dietze wirkte bis zu seinem Tode im Unternehmen mit. Er verstirbt am 13. November 1932 in Eberswalde.

1931

Anschaffung eines pneumatischen Schmiedehammers mit 36 kg Bärgewicht für große Schmiedekauschen. Somit können die damals stark gesuchten Dampfpflugseil-Kauschen mit über 1m Größe und für Seile mit 30cm Durchmesser speziell für die Landwirtschaft hergestellt werden.

Gleichzeitig wird dem gestiegenen Bedarf an kleinen sog. Flugzeugkauschen für Steuer- und Antennenseile von Flugzeugen Rechnung getragen.

1921

wird Max Dietze Teilhaber am väterlichen Unternehmen.

Somit entsteht der bis heute gepflegte Firmenname "L. Dietze & Sohn".

Das Produktionsprofil erweitert sich durch Anschafffung von Maschinen z.B. einer Friktionsspindelpresse, kleinere Permanend-Exzenterpressen u.a.

1910

Nebau der Werkstatt Steinstraße 8. Dort Vergrößerung und Erweiterung z.B. Verzinnerei mit Beize (Salzsäure) für Kauschen als Rostschutz im Keller der Werkstatt. Als 2. Standbein wird neben der Kauschenproduktion Wiegetechnik repariert: Viehwaagen, Dezimalwaagen, usw.

1895

brennen Werkstatt und Wohnung ab. Einrichtung einer provisorischen Werkstatt an der Bollwerkstraße, gehörend zur Steinstraße 8.

1880

am 15. Oktober Betriebsgründung in Eberswalde, Bollwerkstraße 2

In den ersten Jahren nach der Betriebsgründung werden normale Schlosserarbeiten für den allgemeinen Bedarf ausgeführt. Durch Bekanntschaft mit dem Inhaber der Eberswalder Seilfabrik ergibt sich für den Gründer ein völlig neues Betätigungsfeld: In Deutschland gab es seinerzeit keinen Hersteller für Seilkauschen. Diese musste aus Englang importiert werden. Zur Anfertigung von ersten Versuchsmustern erwirbt Louis mehrere stillgelegte Postkutschen und gwinnt aus den mit Flacheisen umreiften Kutschenrädern den für das Tiefziehen geeigneten Flussstahl.